30-Day Music Challenge: Days 1-10

Ich weiß nicht mehr genau, wer mir die #30daymusicchallenge als erstes in die Twitter-Timeline gespült hat, aber jedenfalls hatten schon einige geschätzte Twitterer damit begonnen, als ich mich entschloß, auch daran teilzunehmen. Hier ist die Zusammenfassung der ersten 10 Tage.

Day 1: A song you like with a color in the title

 Roxanne de Bastion – Red and White Blood Cells

Seit ich Roxanne anno 2013 mal bei einem Wohnzimmerkonzert in München live erlebt habe, mag ich ihre Musik und sie sehr; so sehr, dass ich im Jahr drauf eines ihrer Wohnzimmerkonzerte bei mir zuhause ausgerichtet habe. Tolle Singer-Songwriterin, die einen mit ihrer positiven Einstellung, Unabhängigkeit und Intelligenz ansteckt.


Day 2: A song you like with a number in the title

Bad Religion – 1000 More Fools

Bad Religion ist DIE Punk Band meiner Teenagerjahre und daher schoß mir bei dem Thema direkt wieder die Erkenntnis  in den Sinn: “1000 more fools are being boooorn, every fucking day!”.


Day 3: A song that reminds you of summertime

The Beach Boys – Surfin’ USA

Die erste Band von Brüdern aus Hawthorne, CA, die in dieser Liste auftaucht, hat den Surfsound und damit auch den Sommersound der 60er Jahre geprägt und ist in dieser Kategorie somit eindeutig, gerade für mich als adoptierten Santa Barbarian. Wenn doch nur jeder einen Ozean hätte, überall in den USA.


Day 4: A song that reminds you of someone you’d rather forget

Alan & Denise – Rummenigge

Hau ab, Kalle! Ernsthaft. Keine Lust mehr auf deinen Egotrip und deine Großmannssucht beim FC Bayern.


Day 5: A song that needs to be played loud

Motörhead – Ace of Spades

Everything louder than everything else. Und davon das bekannteste Lied. Rest in Peace, Lemmy.


Day 6: A song that makes you dance

Rednex – Cotton Eye Joe

Durfte auf keiner Party fehlen, als ich 16 war, und bringt mich unweigerlich und jederzeit immer zum Tanzen. If only it hadn’t been for Cotton Eye Joe.


Day 7: A song to drive to

Busta Rhymes – Turn it Up/Fire it Up (Remix)

Busta Rhymes. Whoohah! Der Remix war als Singleauskopplung besser als das Original, v.a. auch deswegen weil er als Sample/Beat die Titelmelodie von “Knight Rider” verwendet hat. Und wer stellt sich nicht gerne vor, als säße er gerade in K.I.T.T., wenn er am Steuer seines 75-PS-Golf sitzt?


Day 8: A song about drugs or alcohol

The Pogues – Streams of Whiskey

Last night as I slept, I dreamt I met with Behan … welche Band könnte mehr zum Thema passen als die Pogues mit ihrem Sänger Shane MacGowan? Und man möchte mit ihnen durch die Welt driften, wohin der Wind einen bläst, aber v.a. dorthin, wo Ströme von Whiskey fließen.


Day 9: A song that makes you happy

Dire Straits – Walk of Life

Ich halte es für schlicht unmöglich, diesen Song zu hören und danach nicht gut gelaunt zu sein. Bei mir geht es schon los, sobald das Keyboard am Anfang ertönt. Woohoo.


Day 10: A song that makes you sad

Dead Can Dance – The Wind that shakes The Barley

Damals, 1994, als MTV noch hauptsächlich Musik gezeigt hat, sah ich das Unplugged mit Dead Can Dance und war verzaubert von ihrer Musik, aber v.a. von Lisa Gerrards Stimme. Und ihr a cappella gesungenes Traditional “The Wind that shakes the Barley” hat sich direkt in mein Herz gebohrt. Wie sagte ein irischer Freund mal zu mir: “That’s Irish Soul Music.” I

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